Montag, 11. Februar 2013

Sweet Polly



Die Welpenzeit ist kurz und Polly ist inzwischen zu einer langbeinigen jungen Hundeschönheit mit einem charmanten Lächeln herangewachsen. Wie bei allen Halbwüchsigen stimmen Aussehen und Benehmen nicht immer überein. Das Pipi-Pfützchen morgens neben meinem Bett passt eher zu einem Hundebaby als zu diesem grazilen Hundeteenie. Und trotzdem lässt der nasse Fleck sich nicht weg diskutieren. Wie ist der überhaupt dahin gekommen?

Morgens gehen wir auf geradem Weg die Treppe hinunter, zur Haustür hinaus und in den Garten. Da muss sie auf dem Weg unbemerkt einen kleinen Abstecher ins Schlafzimmer gemacht haben. Polly blickt mich durch ihre langen schwarzen Wimpern unschuldig an und schweigt. Ich hole Küchentücher, um das Malheur aufzuwischen. Dann gehe ich wieder hinunter, um eine Mülltüte für die nassen Tücher zu holen. Wieder oben, ist die Küchenrolle verschwunden. Also nochmal die Treppe hinunter, wo Polly mit der Rolle im Maul lustig durchs Wohnzimmer trabt. Als sie mich sieht, kommt sie angerannt und lässt die Küchentücher vor meine Füße fallen. „Die hast du doch sicher schon gesucht?“, flötet sie nonchalant.

Bei dem ganzen Rauf und Runter, Hin- und Hergehen bis der Fleck beseitigt ist, habe ich irgendwann vergessen, die Badezimmertür zu schließen. Das hat Polly gleich genutzt, um sich eine Rolle Toilettenpapier zu greifen und unter dem Esstisch zu zerfetzen. Und das zum gefühlten siebenhundertsiebenundfünfzigsten  Mal! Ach, Polly! Bist du dafür nicht schon zu groß? Doch, eigentlich ja, meint Polly, aber die Tür sei nun mal auf und die Gelegenheit günstig gewesen, da hätte sie nicht widerstehen können. Nun muss ich schon wieder Treppen steigen, diesmal in den Keller, um den Staubsauger zu holen. Polly kommt mit. Sie liebt den Staubsauger.

Während ich die Toilettenpapierfetzen unter dem Esstisch einsauge, umkreist Polly das Gerät interessiert und verfolgt genau, wie die Schnipsel im Saugrohr verschwinden. Offensichtlich ist sie von dieser Technik total fasziniert und begleitet mich anschließend gern wieder in den Keller, wo wir den Sauger an seinen Platz zurück stellen. Da nun alle Katastrophen fürs Erste beseitigt sind, können wir uns endlich anziehen und rausgehen. „Das wurde aber auch Zeit“, knurrt Karlsson, der ein bisschen schlecht gelaunt ist, weil seine Morgenruhe empfindlich durch den Staubsauger gestört wurde. Das mag er gar nicht. Polly versucht, ihn mit einem Küsschen zu besänftigen und Karlsson guckt mich hilfesuchend an: „Nicht mal in Ruhe brummig sein kann man hier!“

Karlssons Laune steigt um etliche Grade, als wir auf unserer Lieblingswiese ankommen. Ich öffne die Tasche und Karlsson hüpft vor Freude. Der Dummy fliegt. Doch bevor Karlsson hinterher rennen kann, ist Polly schon gestartet. Sie rennt zum Dummy und ruft: „Karlsson, ich habe ihn gefunden, hier liegt der Dummy!“ Dann kommt sie im Sauseschritt zurück. Ohne Dummy. Den apportiert Karlsson anschließend. Mit leicht säuerlichem Gesichtsausdruck liefert er ihn bei mir ab. Ich werfe ein nächstes Mal. Polly rennt los, ruft: „Hier ist er!“ Kommt zurück und guckt uns Beifall heischend an. Karlsson: „Die Schnepfe nervt!“ Ich versuche, einen Dummy für Polly zu werfen. Aber den mag sie nicht zurück bringen. Auch Karlsson findet, dass Polly mit so einer verantwortungsvollen Aufgabe noch überfordert sei und sammelt lieber alle Dummys selber ein.
Der kleine Plüschterrier stammt noch aus meiner Kinderzeit.
Jetzt hat er keine Beine mehr. Schade.
Ich habe ihn sehr lieb gehabt.
Es wird Zeit nach Hause zu gehen. Hier fallen alle erschöpft auf ihre Kissen. Mittagspause. Stille. Verdächtige Stille. Ich sollte doch lieber mal gucken, ob wirklich alle schlafen. Polly sortiert kleine Fetzen auf ihrem Kissen. Als ich näher komme, lässt sie einen Plüschhund auf den Boden fallen. Es ist ein kleiner Terrier aus meinen Kindertagen. Leider hat er jetzt keine Vorderbeine mehr. Schade. Ich habe ihn sehr lieb gehabt. Ich lege den beinlosen Hund zu dem Schlaflämmchen, das die Kinderzeit meines Mannes unbeschadet überstanden hat, aber seit seinem Zusammentreffen mit Polly ohne Ohren weiter leben muss.
Das Lämmchen muss seit seinem Zusammentreffen
mit Polly ohne Ohren weiter leben.
Polly liebt Plüschtiere. Leider nicht nur ihre eigenen. Auch der alte Babybär und der kleine Hase sind erstaunlich oft in ihrem Korb anzutreffen. Da sie die Besuche bislang heil überstanden haben, wurden sie jetzt von mir in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen und in eine sichere Bleibe gebracht. Sie wohnen vorerst auf dem Schrank. Überflüssig, meint Polly, sie mache die Sachen schließlich nicht absichtlich kaputt. Das passiere einfach so. Und spuckt ein kleines Rehbeinchen aus. „Da!“, sagt sie, „Das ist von dem kleinen Plastikreh abgefallen, das du seit gestern vermisst. Tut mir echt leid.“ Sie schenkt mir noch einen Blick aus seelenvollen braunen Augen und geht wiegenden Schrittes davon, um Karlsson seinen Kauknochen abzuschwatzen.
Baby Bär und Hasi haben ihre Besuche bei Polly bislang
unversehrt überstanden. Deshalb wurden sie jetzt in ein
 Zeugenschutzprogramm aufgenommen und
in eine sichere Bleibe gebracht:
Sie wohnen nun auf dem Schrank.
„Wo ist denn deine eigene Knabberstange?“, frage ich sie und gucke mich suchend um. Mein Blick fällt in ihre Schlafbox, wo diverse Kuscheltiere und Decken ein Knäuel bilden. Und dazwischen stecken…nein, das glaube ich jetzt nicht! „Polly!! Was machen meine Unterhosen da?“, frage ich fassungslos. „Ja, hast du denn vergessen, dass der Staubsauger im Keller neben dem Wäschekorb steht?“, fragt sie zurück und kramt noch eine Socke unter ihrer Matratze hervor. „Aber wenn du das Zeug noch brauchst, kannst du es gerne wieder haben. Die meisten Löcher waren übrigens schon drin.“, sagt sie und lächelt zuckersüß. Demnächst wird sie meinen Lippenstift ausprobieren.
Das kleine Reh vermisst seinen Bruder. Polly hat ihn entbeint,
nun kann er leider nicht mehr stehen.
Ich bin klein und süß, ich darf das.

Kommentare:

  1. Ganz schön geschrieben. Und trotz all ihren Macken lieben wir sie! :-)

    Liebe Grüsse
    Ramona und Rudel

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  2. Herrlich geschrieben - ich war fast live dabei ;)
    Das weckt schöne Erinnerungen.

    Liebe Grüße,
    Isabella

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  3. Liebe Polly,
    so langsam glaube ich, du stellst mich noch in den Schatten. Und ich habe schon viel Blödsinn gemacht und mache ihn auch heute noch. Nur nicht mehr ganz so viel. Bei Plüschtieren muss ich heute noch gucken wie die von innen aussehen. Auch bei uns wohnen einige dieser Viecher auf dem Schrank. Socken klaue ich auch noch gerne. Es gibt hier ganz viele einzelne Socken. Frauchen hofft ja immer das irgendwann wieder mal zwei zusammen passen. Also nur nicht verzagen. Die Zweibeiner wollen beschäftigt werden.
    Liebes wauzi von deiner Emma

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    1. Ich verstehe gar nicht, warum noch keiner eine Verwendung für einzelne Socken erfunden hat. Das Universum ist doch voll von den Dingern, Emma, Polly und unserer Waschmaschine sei Dank! Sinnvolle Ideen dringend gesucht!

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  4. Hallo Silke,

    so oder so ähnlich ergeht es uns mit Clooney. Dann geht es mal ein paar Tage oder auch länger gut und dann hat er wieder was ausgefressen. Ich glaube manchmal, dass er uns in Sicherheit wiegen will, um dann erbarmungslos und vor allem unerwartet zuzuschlagen.
    So wie Du das geschrieben hast ist es sehr lustig und im Nachhinein kann man auch immer drüber lachen, aber in dem Moment ist einem eher zum Heulen oder aus der Haut fahren.

    Liebe Grüße

    Thomas

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    1. Lieber Thomas, darüber, dass Polly meinen kleinen Plüschterrier kaputt gemacht hat, kann ich immer noch nicht lachen! Aber sie hat es ja nicht getan, um mich zu ärgern. Sie weiß gar nicht, welche Bedeutung die Dinge für mich haben. Das relativiert die Sache dann wieder. Darum: Nicht heulen oder aus der Haut fahren, sie meinen es ja nicht so :) Liebe Grüße Silke

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  5. Also, Polly - wenn ich das letzte Bild so betrachte, dann kann ich das Geschreibsel deines Frauchens gar nicht glauben. Du sollst einen Friedhof der Kuscheltiere hinterlassen, oder sie krankenhausreif beißen - nein, das muss ein Irrtum sein - wie du schon sagtest - die meisten Löcher waren schon drin - so wird es sein.

    Grübelnde Grüße und ganz viele Krauler!


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    1. Genau! Bente versteht mich. Ich zieh' nach Ostfriesland! Macht's gut, ich bin dann mal weg. Polly

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    2. Zitat bei AndreaW: ...Essensdiebin ist (sie) leider auch noch!...

      Stop! Halt! E I L M E L D U N G !
      Das wurde oben nicht explizit erwähnt - dann entschuldige ich der Polly gar nix - da hole ich mir ja eine Laus in den Pelz - Essen ist hier ganz und gar knapp, bitte den Koffer wieder auspacken! Ostfriesland ist abgeriegelt.

      Bente - hinter verschlossener Haustür...

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    3. Keine Panik! Polly klaut nur vom Tisch. Und da, liebe Bente, steht dein Napf bestimmt nicht, oder? Außerdem liegen die Auswanderungspläne vorerst auf Eis, denn Polly liegt auf dem Sofa und pennt *chr püh* Kannst dich also wieder entspannen!

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  6. Liebe Silke,
    ich kann dir nachfühlen......unser kleiner Frodi ist auch so ein zuckersüßer Schelm. Er liebt vor allem die Plastiknasen von den Kuscheltieren, Socken und Schuhe hat er auch zum fressen gern (obwohl, geschluckt hat er noch nix......☺) leider ist unser Frodo auch ein Essensdieb und als er ungefähr so alt war wie Polly ist er mal auf den Esstisch gekrabbelt und hat nach Krümeln gesucht. Alleine konnte er aber nicht mehr runter, da hat er gejammert........war in dem Moment zu wütend um noch den Fotoapparat zu suchen.....
    Unsere kleinen Terrier, immer für ein Späßle zu haben!
    ♥-liche Grüße
    Andrea mit Mika und Frodo

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    1. Bei der Vorstellung von dem Terrier, der auf dem Esstisch steht und jammert, musste ich doch sehr lachen! Gar nicht witzig fand ich es, als Polly meinen Apfelkuchen von unserem Esstisch geklaut hat! Grrrrrrr! Ja, eine kleine Essensdiebin ist leider auch noch! Liebe Grüße, Silke

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  7. Liebste Polly,
    ich glaub Ihr habt den "Schabernack" im Haus, der war´s, und Du Liebe, Du Gute, Du Süsse nimmst tapfer die ganze Schuld auf Dich. Wir Terrier verpetzen Niemanden, schon gar nicht einen Schabernack !
    Ganz liebe Grüße Jule

    PS So ganz nebenbei: wie haben die Lamm-Öhrchen geschmeckt?

    Liebe Terriermama,

    Zeugenschutzprogramm für terriergebeutelte Lieblingtiere aus Kindheitstagen, das ist gut; für Unterhosen und Socken musst Du Dir was anderes überlegen-grins-
    mitfühlende Grüße Renate

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    1. Die Strategie mit dem Schabernack ist nicht schlecht. Aber auch nicht neu. Vor Jahren erfanden meine Töchter schon unseren Hausgeist Puki, der fortan für alle Malheure verantwortlich ist. Irgendwas zerbrochen, umgefallen, ausgekippt oder nicht auffindbar: Puki war's. Ich glaube, er ist zurück gekehrt!
      Und Socken und Unterhosen? Einfach neu kaufen.
      Liebe Grüße an euch beide von uns allen!

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  8. So, so herrlich geschrieben :) Aber irgendwie bin ich auch ein kleines bisschen froh, dass Lilly nur ihre eigenen Sachen zerstört, wobei, selbst die werden liebevoll gehegt und gepfelgt (aber Polly, ich bin mir sicher, nichts anderes tust du auch mit deinen Kuscheltieren ;) ). Und Papierrollen und ähnliches zerrupfen macht Lilly auch Spaß und am Schönsten ist es, wenn mein Punktemädel vorm Papierkorb steht und mich mitleidig ansieht, ob sie wirklich nicht den Eierkarton zerfetzen darf ;) Wer weiß, vielleicht, vielleicht macht Polly das in ein paar Monaten genauso ;)

    Und an Karlsson richten wir aus "Halt die Ohren steif und verstehe einer die Mädels" ;)

    Liebste Grüße

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    1. Pollys eigene Plüschtiere sind allesamt unversehrt! Vielleicht sind sie einfach stabiler gebaut als als meine alten Kameraden? Ich hoffe wenigstens, dass es daran liegt.... Papierkörbe werden von Polly auch regelmäßig kontrolliert, der Hund im Haus ersetzt den Reißwolf! Liebe Grüße!

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  9. Ist das herrlich!! Da kommt beim Lesen wirklich Freude auf :-) Zwar ist Polly echt ein heißer Feger, aber meine Eltern haben einen Airedale Terrier, der sich mit seinen stolzen neun Jahren immer noch ganz ähnlich benimmt - Schals, Handschuhe, Tischdecken, der "Kälte-Tür-Dackel", Papierservietten: nichts ist vor ihm sicher. Nehmt´s einfach weiter mit Humor :-) 1001 Hundegrüße von Eurer Lucy mit Sylvie

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    1. Um Himmelswillen! WIE alt ist der Airedale? Mach mir nur Mut! Ich habe das bis jetzt für eine Kinderkrankheit gehalten. Das sind ja Aussichten! Liebe Grüße zurück!

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  10. Liebe Silke...auch wenn sich die Rassen unserer Hunde doch sehr unterscheiden sind wir gewissermaßen Leidensgenossinnen. Auch unsere Plüschtiere leben auf (und sogar in)Schränken und Regalen seit Jala bei uns eingezogen ist. Ich möchte sogar soweit gehen zu behaupten, dass ich seitdem eine sehr versierte Plüschtierchirurgin geworden bin.
    Liebe Grüße!

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    1. Kann ich deine medizinischen Dienste vielleicht mal in Anspruch nehmen?

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  11. Hallo Polly,
    du bist aber eine sehr hübsche Lady geworden, mit einer Menge Quatsch im Kopf =)
    Wir müssen uns beide mal treffen dann kann ich dir noch vieel mehr beibringen *hihihi*

    Wuffige Grüße, Deco

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    1. Noch mehr Quatsch??? Frauchen fühlt sich einer Ohnmacht nahe...

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  12. köstlich zu lesen !!!! Es wäre doch viel zu langweilig für Euch Zweibeiner wenn wir den ganzen lieben langen Tag nur rumliegen würden und Euch nicht beschäftigen oder ?????
    Dackelbussis für Silke und Du solltest einen Kursus in Stofftierchirurgie machen :-)

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  13. Ich fürchte, da kommt jede Hilfe zu spät. Exitus, leider.

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  14. Sockenhalterin Sabine16. Februar 2013 um 07:32

    Liebe Polly,

    Du weißt wahrscheinlich gar nicht, warum sich Frauchen so aufregte. Du hast doch nicht Schlimmes gemacht, Toilettenpapier hängt doch da, damit man es nutzt. Und über Rationierung und Mengenbegrenzung steht nirgendwo etwas. Du hattest doch sicher vorher nachgeschaut? Zudem waren Deine Umgestaltungsversuche der Stofftiere ein Versuch eine neue Optik in die Wohnung zu bringen. Schade, dass Frauchen einen anderen Geschmack hat...

    Ich habe mit großer Freude die Erzählungen von Polly gelesen.

    Viele liebe Grüße

    Sabine mit Socke

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  15. Liebe Sabine! Doch! Toilettenpapier ist ab sofort rationiert! Jeder nur ein Blatt! Unser Verbrauch steigt sonst dank Polly ins Unermessliche :))) Ganz liebe Grüße!

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  16. Herrlich geschrieben, mein Frauchen ist immer noch am schmunzeln! Sie kann Knopflochgarn empfehlen, damit werden meine Plüschis ständig operiert. Bei uns im Haus leben viele Keinohresel und Fußlosgeier, oder anderes amputiertes Plüschzeugs. Keine Ahnung, wie das immer passiert, aber plötzlich fehlen irgendwelche Teile ;)
    Polly ist so eine niedliche Schredderin, ihr kann man garantiert nicht lange böse sein!
    Schlabberbussi, Phoebi

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  17. Knopflochgarn ist sicher eine gute Idee - wenn denn noch was zum Annähen da wäre! Vom ganzen Terrierschmaus schaut nicht mal ein Bein heraus :) Alles weg!

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